Archivbild: Christian Wenger

Der FC Staad gastierte an seinem zweiten Meisterschaftsspiel beim FC Rebstein. Die Wetterbedingungen erinnerten an einen tristen, regnerischen Herbsttag.

Mattia Morgante

Während der ersten halben Stunde waren die Spielanteile relativ ausgeglichen verteilt, doch die Seebuben kamen zu zwingenderen Chancen. So war es nach rund 20 Minuten Andri Knellwolf, der mit einem Steilpass Dragan Vasic lancierte, dieser hatte jedoch Pech im Abschluss und scheiterte am Rebsteiner Schlussmann. Etwa zehn Minuten später kam Slobodan Aksic zu einer Doppelchance. Nachdem er sich an der Grundlinie durchsetzte, wurden seine zwei Abschlüsse im Fünfmeterraum geblockt. In der 41. Minute wurden dann die Gastgeber richtig gefährlich. Den ersten Versuch konnte der Staader Schlussmann Luca Buschauer entschärfen, der darauffolgende Corner fand dann einen Rebsteiner Abnehmer, der den Ball im Tor unterbrachte. Die Pekic-Elf kam dann gut aus der Kabine und drückte auf den Ausgleichstreffer. So war es Pascal Nussbaum der nach einer Hereingabe von Andri Knellwolf zum Abschluss kam, dieser Ball flog knapp über die Latte. In der Schlussviertelstunde betrieben die Staader Powerplay, sie gaben sich nicht geschlagen. Der Ausgleichstreffer fiel dann in der 94. Spielminute. Nach einem gewonnenen Kopfballduell von Pascal Nussbaum, leitete Mattia Morgante den Ball mit der Hacke weiter zu Slobodan Aksic, der den Ball sicher im Tor unterbrachte.

FC Rebstein – FC Staad 1:1 (1:0)

FC Staad: Buschauer; Mattia Morgante, Grab, Dudli, Kostadinovic, Knellwolf; Ivan Zaric, Morina; Nussbaum, Vasic, Aksic.

Eingewechselt: Toma, Ümit, Balagic, Edrin Gagica

Tore: 40′ Rebstein 1:0, 90′ + 4 Aksic 1:1

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