Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit setzt sich Staad bei den Rebsteiner Reserven schlussendlich deutlich durch.

Nach der herben Schlappe vom vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer Widnau II sann die Pekic-Elf in Rebstein auf Wiedergutmachung. Die Seebuben starteten denn auch gut in die Partie und gingen bereits in der 9. Minute durch Attila Orosz in Führung. In der 16. Minute erhöhte Ferdi Arslan auf 2:0, womit das Spiel für die Gäste in die richtigen Bahnen gelenkt schien. Doch dann gab Staad die Partie ohne ersichtlichen Grund aus den Händen und Rebstein kam auf. In der 28. Minute gelang Patrick Nater der Anschlusstreffer und eigentlich hätten die Chancen der Rheintaler ausreichen müssen, um noch vor der Pause zum Ausgleich zu kommen. Staads Torwart Luca Buschauer wahrte für seine Mannen jedoch mit der einen oder anderen guten Parade die Führung.

Beim Pausentee schien Pekic die richtigen Worte gefunden zu haben. Denn der zweite Umgang begann wie der erste – nämlich mit spielbestimmenden Staadern. Und nun zeigte der aus einer Rot-Sperre zurückgekehrte Arslan, weswegen er in den vergangenen Wochen derart vermisst wurde. Sowohl in der 55. als auch in der 72. Minute reüssierte der schnelle Flügelspieler und entschied die Partie damit für die Seebuben, die in der zweiten Halbzeit die Kontrolle über das Spiel nicht mehr hergaben.

(ct)

4. Liga, Gruppe 4: FC Rebstein II – FC Staad 1:4 (1:2) – Birkenau, Rebstein – 60 Zuschauer

FC Staad: Buschauer; Muratovic, Dudli, Popadic; Bianculli, Keel, Morina, Mat. Morgante; Arslan, Orosz, Gagica;

eingewechselt: Dimic, Knellwolf, Aulicino, Ümit

Tore: 9. Orosz 0:1; 16. Arslan 0:2; 28. Nater 1:2; 55. Arslan 1:3; 72. Arslan 1:4

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